Zum kulturpolitischen Kontext der Gründung
Die Gründung der GAV erfolgte im Rahmen von zwei Autorenversammlungen (24. bis 25. Februar 1973 und 24. bis 25. März 1973) im Grazer Forum Stadtpark. Motivationen und Ziele ihrer Zusammenkunft gaben die Autorinnen und Autoren gleich nach ihrem ersten Treffen am 25.2. 1973 in einem Pressekommuniqué bekannt: „Die Autorenversammlung, die im „Forum Stadtpark“ (Graz) am 24. und 25. Februar 1973 stattfand, hat mit einer Stimmenmehrheit von über 76% (28 Ja-Stimmen, 6 Nein- Stimmen, 3 Stimmenthaltungen) den Vorschlag eines aus den Autoren H. C. Artmann, Wolfgang Bauer, Otto Breicha, Barbara Frischmuth, Ernst Jandl, G.F. Jonke, Alfred Kolleritsch, Friederike Mayröcker, Gerhard Rühm und Michael Scharang bestehenden Proponentenkomitees angenommen, die Gründung eines „Autonomen österreichischen P.E.N. - Zentrums mit Sitz in Graz“ in die Wege zu leiten und umgehend die Anerkennung durch den Internationalen P.E.N. zu beantragen.“
Das Ziel war ein zweites P.E.N. Zentrum ins Leben zu rufen, das mit Sitz im provinziellen, jedoch innovativen Graz, den Gegenpol zum konservativen Wiener P.E.N. - Club bilden sollte. In diesem, sozusagen „Grazer P.E.N.“ sollte es Platz für jene Autorinnen und Autoren geben, die aus verschiedenen Gründen aus dem - damals vom traditionellen österreichischen P.E.N-Club stark geprägten und kontrollierten - österreichischen Kulturleben ausgeschlossen worden waren. Wie man der Liste des Proponentenkomitees entnehmen kann, waren es Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen Zusammenhängen, der Kern bestand jedoch vorwiegend aus Autorinnen und Autoren aus dem Umfeld der ehemaligen Wiener Gruppe. Zudem schloss sich die jüngere Generation der österreichischen Avantgarde, das waren Autorinnen und Autoren aus dem Kreis des „Forum Stadtpark“, auch die „Grazer Gruppe“ genannt, an. Auch waren an der Gründung Exponenten des Wiener Aktionismus beteiligt, sowie die politisch engagierten Autorinnen und Autoren, die für das „Neue Forum“ tätig waren, bzw. jene, die kurz vor der Errichtung der GAV, d.h. 1971, durch die Konstituierung des „Arbeitskreises österreichischer Literaturproduzenten“ dezidiert für die Interessensvertretung der Literatur- und Kunstproduzenten aufgetreten waren.
Die Morphologie der Gründungsmitglieder der GAV zeigt die Heterogenität des österreichischen literarischen Lebens, eine Vielfältigkeit, die durch die konservative Kulturpolitik jener Jahre ziemlich unterdrückt wurde. Ganz anders schaute nämlich der offizielle, vom einheimischen P.E.N. – Club bestimmte und dominierte österreichische literarische Betrieb aus: Unmittelbar nach seiner Wiederherstellung im Jahr 1947 begann der österreichische P.E.N. – Club selektiv Autorinnen und Autoren aufzunehmen, die sich eher am traditionellen literarischen Kanon orientierten, was allerdings bedeutete, dass die Avantgarde, bzw. die experimentelle Literatur, vom damaligen österreichischen P.E.N. – Club ausgeschlossen wurde.
Bevor die Exponenten der österreichischen Avantgarde sich in einem Verein organisierten, versuchten sie ein Jahr vor der Gründung, d.h. 1972, eine Reorganisation des österreichischen P.E.N.- Zentrums mittels eines Aufrufs an den internationalen P.E.N. zu fördern. Der Initiator dieser Aktion war Ernst Jandl, der übrigens eine zentrale Rolle bei der Gründung der GAV spielte. In den folgenden Abschnitten werden die wichtigste Ereignisse der Gründungsgeschichte der GAV kurz geschildert.
Die Grazer Erklärung vom 22.10. 1972
Ein Jahr vor der Gründung der GAV, 1972, wandte sich Ernst Jandl mit einem Appell an den Internationalen P.E.N. Der Anlass war Lernet-Holenias Zurücklegung seiner Funktion als Präsident des österreichischen P.E.N.- Zentrums, die aus Protest gegen die Verleihung des Literaturnobelpreises an Heinrich Böll erfolgt war. In der so genannten „Grazer Erklärung vom 22.10.1972“ forderte Ernst Jandl eine Reorganisation des österreichischen P.E.N. Die Erklärung wurde von Ernst Jandl verfasst und im Forum Stadtpark vorgelesen. Das Dokument aus den Beständen des Österreichischen Literaturarchivs trägt die Überschrift „Grazer Erklärung vom 22.10.1972“ und wurde von H. C. Artmann, Wolfgang Bauer, Gerald Bisinger, Otto Breicha, Elias Canetti (als einziges P.E.N. Mitglied), Helmut Eisendle, Gunter Falk, Babara Frischmuth, Klaus Hoffer, Ernst Jandl, Alfred Kolleritsch, Friederike Mayröcker, Gerhard Roth, Gerhard Rühm, Michael Scharang, Harald Sommer und Oswald Wiener unterzeichnet. Hier eine Passage des Aufrufs, die die Absicht der unterschriebenen Autorinnen und Autoren veranschaulicht: „Ich appelliere an alle diejenigen Mitglieder des sogenannten österreichischen PEN-Clubs, die die dort herrschende Cliquenwirtschaft, dieses Getümmel von bestenfalls Regionalgrößen, bisher mit Unbehagen mitansehen mussten, den Rücktritt ihres Präsidenten zum Anlaß zu nehmen, um eine völlige Reorganisation dieses Clubs einzuleiten. Eine solche Reorganisation muß den Club all jenen österreichischen Autoren öffnen, die sich seit dem Ende des zweiten Weltkriegs in der deutschsprachigen Literatur, und darüber hinaus, Geltung und Ansehen erworben und dazu beigetragen haben, das Bild der deutschsprachigen Literatur der letzten 25 Jahre zu formen.“
Die indirekte Anspielung auf die literarischen Qualitätsunterschiede und die Erwähnung der Tatsache, dass die Autorinnen und Autoren der Avantgarde an internationalem Ansehen gewonnen hatten - was bei den meisten Mitgliedern des österreichischen P.E.N. nicht der Fall war -, zielte unter anderem darauf ab, das österreichische P.E.N.- Zentrum abzuwerten. Dass der österreichische P.E.N. nicht die hohe Qualität der österreichischen Literatur repräsentiere, war das Hauptargument dieses Aufrufes und diese Tatsache war auch eine der Gründe, um dessen Umgestaltung zu verlangen. Die Reorganisation sollte einerseits durch die Aufnahme der Avantgardisten in den P.E.N. erfolgen, andererseits aber forderten die Unterzeichner der „Grazer Erklärung“ auch eine Art Qualitätsprüfung der literarischen Arbeiten der P.E.N.- Mitglieder: „Gleichzeitig müssen im Zuge einer solchen Reorganisation alle diejenigen Autoren auf die hinteren Plätze verwiesen werden, die ungeachtet der Quantität des von ihnen Publizierten keine Stimme innerhalb der deutschsprachigen und der internationalen Literatur besitzen“. In einem Schreiben, übertitelt mit „4 Alternativen“ (das Dokument befindet sich ebenfalls im Literaturarchiv der Nationalbibliothek), schlägt Ernst Jandl vor, die literarischen Arbeiten der P.E.N.- Mitglieder von drei Universitätsprofessoren der Germanistik begutachten zu lassen.
Bei der Wahl für den neuen Präsidenten wurde 1972 Ernst Schönewiese als Nachfolger von Alexander Lernet-Holenia gewählt. Ernst Jandl und allen Autorinnen und Autoren, die die Grazer Erklärung unterschrieben hatten, wurde klar, dass sich eine Reorganisation des österreichischen P.E.N.- Zentrums unter der Präsidentschaft von Ernst Schönwiese schwierig gestalten würde, und dies, obwohl die Aufnahme von jüngeren Autorinnen und Autoren in den P.E.N. ein wichtiger Programmpunkt des neugewählten Präsidenten war. Aber darum ging es letzten Endes nicht wirklich. Das Problem war eher die Inkompatibilität des konservativen P.E.N. mit der älteren Generation der Avantgardistinnen und Avantgardisten. Hätte man die jüngeren Autorinnen und Autoren in den P.E.N. aufgenommen, dann wären Autorinnen und Autoren wie Ernst Jandl innerhalb des österreichischen Kulturbetriebs in die Isolation geraten. Eine Situation, die sich möglicherweise auch mit einer Präsidentschaft der anderen Kandidatin Hilde Spiel ergeben hätte, denn diese hatte zwar modernere Ideen als beispielsweise Lernet-Holenia, aber keine besonders positive Einstellung zur Wiener Gruppe. Die ursprüngliche Absicht, in den österreichischen P.E.N. aufgenommen zu werden, trat langsam in den Hintergrund. Stattdessen begann man vielmehr an die Möglichkeit zu denken, ein autonomes P.E.N.- Zentrum ins Leben zu rufen.
Eine Antriebskraft für die Durchführung dieser Idee, die schließlich in der Gründung der GAV kulminierte, war Ernst Jandl, ohne dessen Einsatz und vehementes Bemühen wäre es schwer zur Konstituierung und Etablierung des Vereins gekommen.
Ernst Jandl ergriff die Initiative, all die Autorinnen und Autoren der österreichische Avantgarde in Graz zu versammeln, um eine Organisation als Gegenpol zum Österreichischen P.E.N. zu gründen. Diese hatte zum Ziel, die Machtposition des P.E.N. zu schwächen und somit zur Verbesserung der Lage der Literatur- und Kunstproduzenten des Landes beizutragen.
1973 Die Gründung
Am 24. und 25. Februar 1973 versammelten sich 38 Autorinnen und Autoren im Grazer Forum Stadtpark. Ernst Jandl schlug zwei Möglichkeiten vor: entweder eine Organisation ganz unbürokratisch ins Leben zu rufen, mit der Absicht, bestimmte kulturpolitische Initiativen zu verfolgen, oder ein autonomes P.E.N. Zentrum zu gründen, mit dem Ziel, vom Internationalen P.E.N. anerkannt zu werden. Es wurde überlegt, in welcher Form man sich organisieren sollte bzw., wie im Protokoll des Treffens zu lesen ist, ob: „ a) ein Verein gegründet werden [soll] und wenn ja, soll dieser Verein b) ein autonomes P.E.N. Zentrum sein oder c) ein vom Internationalen P.E.N. völlig unabhängiger selbständiger Verein der österr. Literarischen Avantgarde“ (Protokoll der Autorenversammlung vom 24.2.1973. GAV-Archiv, ÖLA).
Im Mittelpunkt der Debatte stand auch die Frage, ob es sinnvoll gewesen wäre, den doch veralteten und mit negativer Bedeutung konnotierten Namen „P.E.N.“ zu übernehmen, denn nicht nur der Name, sondern auch die Organisationsform des P.E.N. sei altmodisch und mit dem negativen Beispiel des Österreichischen P.E.N.- Zentrums assoziiert: „Auf der anderen Seite“, so im Protokoll, „sollte man die Macht des P.E.N. und die Macht dieses Namens kulturpolitisch ausnützen (Bäcker: alter Name mit neuem Inhalt).“ Weiters wurde abgestimmt, ob man eine lockere oder eher festere Form der Organisation haben wollte, die Mehrheit war für die feste Organisationsform. Nach den diversen Debatten wurde abgestimmt, und mit 28 Stimmen dafür, 6 dagegen und 3 Stimmenthaltungen wurde beschlossen, ein „Autonomes P.E.N. Zentrum mit Sitz in Graz“ zu gründen. Im Hinblick auf die internationale P.E.N.- Tagung in Stockholm wurde auch ein Proponentenkomitee konstituiert, das die Anerkennung zum „Autonomen P.E.N.“ beim Internationalen P.E.N. beantragen sollte. Auf Vorschlag von Ernst Jandl bestand das Proponentenkomitee aus folgenden Mitgliedern: H. C. Artmann (Präsident), Gerhard Rühm (Vizepräsident), Alfred Kolleritsch (Vizepräsident und Delegierter für Graz), Klaus Hoffer (Generalsekretär) und Otto Breicha (Schatzmeister). Für Wien wurden Reinhard Priessnitz und Heidi Pataki, für Niederösterreich Hermann Nitsch, für Linz Heimrad Bäcker, für Innsbruck Peter Weiermair, für Klagenfurt Gert Jonke, für Eisenstadt Otto Mühl, für Berlin Gerald Bisinger delegiert und für die Koordination waren Ernst Jandl und Peter Weibel zuständig.
Die zweite Versammlung fand einen Monat später am 24. und 25. März 1973 ebenfalls im Forum Stadtpark in Graz statt. In der Zeit vor diesem Treffen gab es rege Debatten sowie einen Briefwechsel mit Heinrich Böll und anderen Mitgliedern des internationalen P.E.N., und es fand ein Treffen mit dem damaligen Kulturminister Fred Sinowatz statt. Sinowatz garantierte der „Autorenversammlung“ die nötigen Subventionen für das zweite Treffen in Graz, den Gehalt des Generalsekretärs, die Reise eines Vertreters der Autorenversammlung zur Tagung des Internationalen P.E.N. in Stockholm sowie die Förderung einer Wanderausstellung der Werke der österreichischen Avantgarde.
Bis zur Anerkennung als „Autonomes P.E.N. – Zentrum mit Sitz in Graz“ wurde ein vorläufiger Namen gesucht. In einer Aussendung schlug Jandl den Namen „Autorenvereinigung auf der Grundlage der Charta des internationalen P.E.N.“ vor, was allerdings im Gegensatz zu dem Namen „Autonomes P.E.N. Zentrum mit Sitz in Graz“ der Autorenversammlung ermöglichte, einen Verein unabhängig von der Anerkennung des internationalen P.E.N. zu gründen. In einem Brief an Klaus Hoffer schreibt Jandl: „Natürlich könnte man statt ‚Autorenvereinigung auf der Grundlage der Charta des internationalen P.E.N.’ diesen Verein auch anders nennen, z.B. ‚Grazer Autorenversammlung. Verein auf der Grundlage der Charta des usw.’ oder, noch kürzer ‚Grazer Autorenversammlung auf der Grundlage der internationalen P.E.N. Charta’, womit man den bereits im Umlauf befindlichen Begriff der ‚Grazer Autorenversammlung’ beibehalten könnte.“ (Ernst Jandl an Klaus Hoffer, Wien, 11.3.1973. ebd. Korrespondenzen, Jandl, ÖLA).
In der zweiten Versammlung am 24. und 25. März beschloss man, den Verein zu gründen und ihn einfach „Grazer Autorenversammlung“ zu nennen. An dieser Versammlung nahmen 32 Autorinnen und Autoren teil. Die Zahl der Gründungsmitglieder belief sich auf insgesamt 58. „Zweck des Vereins“, steht in § 2 des Statuts, „ist die Förderung der ideellen und materiellen Interessen der Autoren und ihre Mitentscheidung in jedem sie betreffenden Bereich.“ Das Ansuchen um Anerkennung durch den Internationalen P.E.N. wurde im Statut ebenfalls in § 2 festgehalten, und Voraussetzung für die Aufnahme in den Verein war die Unterschrift unter die P.E.N.-Charta.
Der Antrag auf Anerkennung wurde bei der internationalen P.E.N. Tagung in Ohrid, Mazedonien, am 19.5.1974 definitiv abgelehnt. Inzwischen war die Grazer Autorenversammlung in Österreich allerdings ein etablierter Verein, der vom Staat gefördert wurde und der kulturpolitisch mitentscheiden konnte. Damit war die Anerkennung seitens des Internationalen P.E.N. irrelevant geworden. Ein wichtiges Anliegen der Autorenversammlung war die Interessensvertretung der Autorinnen und Autoren. Bei der Konstituierung des Vereins nahm man sich vor, sich für eine gewerkschaftliche Organisation der Schriftstellerinnen und Schriftsteller einzusetzen. Dafür wurde eine vorbereitende Kommission gegründet, die aus Helmut Eisendle, Heimrad Bäcker, Gustav Ernst, Heidi Pataki, Peter Matejka, Hans Pusch, Friedrich Geyrhofer, Wolfgang Kudrnofsky und Klaus Hoffer bestand. Im Rahmen einer Klausurtagung in Retzhof beschließt die Autorenversammlung auf die „Situation der Österreichischen Schriftsteller“ einzugehen. Die Klausurtagung wurde für den 6.-10. September im Retzhofer Bildungshaus geplant, und es sollte unter anderem das Thema „Analyse der österreichischen Kulturpolitik und Vorschläge zu ihrer Veränderung“ behandelt werden.
Zwei Jahre residierte die Grazer Autorenversammlung im Grazer Forum Stadtpark, 1975 übersiedelt das Büro der GAV nach Wien, zuerst in die damaligen Räume der Dokumentationsstelle für Österreichische Literatur in der Gumpendorferstraße und später in die Schwertgasse. Die Übersiedlung in das heutige Büro in den Robert Musil Gedenkräumen fand erst 1988 statt.
DIE GRÜNDUNGSMITGLIEDER DER GAV
Friedrich Achleitner
Hans Carl Artmann
Christian Ludwig Attersee
Josef Bauer
Wolfgang Bauer
Heimrad Bäcker
Joe Berger
Gerald Bisinger
Otto Breicha
Günter Brus
Franz Buchrieser
Helmut Eisendle
Gustav Ernst
Valie Export
Gunter Falk
Barbara Frischmuth
Elfriede Gerstl
Friedrich Geyrhofer
Reinhard P. Gruber
Franz Haderer
Peter Handke
Wilhelm Hengstler
Fritz Herrmann
Klaus Hoffer
Ernst Jandl
Gert Jonke
Kurt Kalb
Franz Kaltenbeck
Alfred Kolleritsch
Peter Kraml
Wolfgang Kudrnofsky
Hubert Fabian Kulterer
Fritz Lichtenauer
Anestis Logothetis
Peter Matejka
Friederike Mayröcker
Otto Mühl
Günther Nenning
Hermann Nitsch
Heidi Pataki
Cora Pongracz
Reinhard Priessnitz
Peter Rosei
Gerhard Roth
Gerhard Rühm
Michael Scharang
Hans Scheugl
Alfred Schmeller
Ernst Schmidt jr.
Waltraud Seidlhofer
Harald Sommer
Michael Springer
Dominik Steiger
Peter Vujica
Peter Weibel
Peter Weiermair
Oswald Wiener
Helmut Zenker
Präsident (inn) en
H.C. Artmann 1973-1978
Gerhard Rühm 1978- 1983
Ernst Jandl 1983-1987
Heimrad Bäcker 1987-1989
Rolf Schwendter 1989 – 1991
Heidi Pataki 1991 – 2006
Rolf Schwendter ab 2006
Generalsekretär (inn) en
Klaus Hoffer 1973 – 1975
Elfriede Czurda 1975 - 1976
Franz Schuh 1976 – 1980
Ulf Birbaumer 1980- 1986
Josef Haslinger 1986 – 1989
Gerhard Kofler 1989- 2005
Christine Huber und Gerhard Jaschke ab 2006
Sekretärinnen
Ilse Aschner 1978-1988
Ilse Kilic 1987 – 1991
Renata Zuniga 1991 – 1995
Sabine Gruber 1995 – 1999
Magdalena Knapp- Menzel seit 1999
Assistentinnen von Ilse Aschner
Renate Zuniga (Akademikertraining) 1984
Judith Baumgartner (Akademikertraining) 1985-1986