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GRAZER AUTORINNEN AUTORENVERSAMMLUNG

Aktuelles

Unser Mitglied Harald Irnberger ist gestorben. Ein Nachruf von Martina Wittels erschien in der Zeitung "Die Presse" unter:
diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/587476/index.do

Wir trauern.

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Wiederum haben wir einen Todesfall zu betrauern:
Bernhard Bünker 14.8.1948 - 16.7.2010

Hier zu lesen ist der Nachruf von Gerhard Ruiss:

Einer der wichtigsten Erneuerer der Dialektliteratur in den 1970 und
1980er Jahren, der Kärntner Heimatdichter und entschiedene Kritiker
der Entwicklungen in Kärnten, Bernhard Bünker ist nach langer,
schwerer Krankheit kurz vor seinem 62. Geburtstag von uns gegangen.
Er verstarb letzten Freitag an seinem Wohnsitz am Ottensteiner
Stausee im Waldviertel, das ihm zur zweiten Heimat neben Wien
geworden war, nachdem er 1999 seine Kontakte zu Kärnten endgültig
abgebrochen hatte. Bernhard Bünker hat der IG Autorinnen Autoren
angehört und der Grazer Autorinnen Autorenversammlung, er hat
Geschichte studiert, Volkskunde und Philosophie und hat neben seinem
Schreiben als Religionslehrer unterrichtet.

Mit der ihm eigenen Konsequenz, mit der er sich dem Dialekt widmete
und genauso seine Lyrik wie seine Prosa und dramatischen Texte im
Kärntner Dialekt verfaßte, meldete er sich nach der neuerlichen Wahl
Jörg Haiders zum Kärntner Landeshauptmann behördlich von seinem
Zweitwohnsitz bei seinen Eltern in Seeboden ab, zog ein zur
Veröffentlichung im Carinthia Verlag vorliegendes Buchmanuskript
zurück und forderte den ORF Kärnten auf, von ihm keine Beiträge mehr
zu senden: „Es ist mir nicht leicht gefallen, meine Wurzeln aus der
Kärntner Erde zu ziehen, aber sie stinkt mir nun doch zu sehr nach
'Blut und Boden'. Abgesehen davon bin ich es ein für allemal müde,
mich für etwas schämen zu müssen, wofür ich nichts kann.“ (Bernhard
Bünker in seinem Kärnten-Abmeldungsschreiben an die IG Autorinnen
Autoren am 17.3.1999)

Von Bernhard Bünker liegen zahlreiche Veröffentlichungen im Kärntner
Dialekt vor, seine Verlage waren u.a. Hermagoras, Carinthia und Heyn.
Er schrieb darüber hinaus auch für den Hörfunk und das Fernsehen.
Gemeinsam mit Manfred Chobot war er der Herausgeber der 1982
veröffentlichten großen umfassenden und einzigartig gebliebenen
„Dialekt-Anthologie 1970 - 1980“, in der alle aufschienen, die sich
in der Folge der Arbeiten der Wiener Gruppe im Wiener Dialekt in der
Dialekt-Dichtung Rang und Namen verschafften, insbesondere die
Liedermacher des Austro-Pop, von Wolfgang Ambros über Georg Danzer
bis zum Ostbahnkurti.

Mit dieser Anthologie schloß Bernhard Bünker seine jahrelange
intensive Aufbauarbeit eines Dialektveranstaltungszentrums
(Literaturstammtisch „Beim Kovacic“) ab, der eine Dialektzeitschrift
(Morgenschtean) 1989 und gemeinsam mit Hans Haid die Einrichtung
eines Dialektarchivs folgten. Der „Kovacic“, ein mehrmals
gewechselter Veranstaltungsort unter demselben Titel, war der
Sammelpunkt und die Bühne zahlreicher späterer Fixgrößen der
Dialektdichtung und der Neuen Volksmusik. Ludwig Hirschs „Dunkelgraue
Lieder“ wurden ebenso vorgestellt wie Roland Neuwirths
Extremschrammeln noch vor der späteren Berufsmusikerkarriere Roland
Neuwirths „Beim Kovacic“ zu hören waren.

Bernhard Bünker hat für vieles und viele ein Sprungbrett geschaffen,
das er für sich selbst nie nützen wollte. Ein einziges im Netz leicht
auffindbares Foto aus den letzten Jahren zeigt ihn am Ottensteiner
Stausee beim Fischen, seiner zweiten großen Leidenschaft - weiß
geworden, aber energiegeladen wie er immer war. Wir werden uns seiner
stets mit großer Verbundenheit und Respekt vor seinen Leistungen für
eine neue Heimatliteratur und einen neuen Heimatbegriff erinnern, an
den Kärntner Heimatdichter, der er nach 1999 nicht mehr sein wollte
und der genauso ein großer Förderer der neuen Dialektdichtung wie ein
unbeirrbarer Gegner jeder Heimattümelei war.

Gerhard Ruiss
IG Autorinnen Autoren
21.7.2010

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Andreas Okopenko, der uns sehr nahestand, ist gestorben. Wir trauern.

Das Begräbnis findet am 14.7. um 14.00 am Friedhof Grinzing statt.
(Adresse: An den langen Lüssen 33)

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Leider erhielten wir die traurige Mitteilung, dass unser Mitglied Kurt Lüthi am 1.6.2010 gestorben ist. Wir werden Kurt vermissen.

Das Begräbnis findet am 30.6. um 13.00 statt (Evangelischer Friedhof Simmering).
Bitte keine Kranzspenden! Stattdessen Spenden an den evangelischen Flüchtlingsdienst: psk 90006423 (BLZ 60000)

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Wie wir jetzt erst erfahren haben sind Elisabeth Leinfellner
und Werner Leinfellner im Januar bzw. April 2010 verstorben.
Beide waren langjährige Mitglieder unseres Verbandes. Wir sind traurig.

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Unter dieser Adresse könnt ihr für Arigona Zogaj unterschreiben:
www.gruene.at/index.php

Und Edith FRiedl hat ein Spendenkonto für Arigona und ihre Familie eingerichtet, auf das wir gerne hinweisen möchten:
Kto.Nr.: 14616490800, BLZ: 49460 - SPARDA BANK
Bezeichnung: Fam. ZOGAJ

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Sofortige Beendigung des vertragslosen Zustandes - Wir fordern eine Künstlersozialversicherung, die ihren Namen auch verdient

Aufruf, Unterschriftenliste

Die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft und die Ärztekammer haben uns mit der Beendigung des Kassenvertrages zu verstehen gegeben, daß wir als bei ihnen versicherte Künstler/innen und von ihnen medizinisch betreute Patient/inn/en nicht viel zu erwarten haben. Wir sollen Arztrechnungen in generell ungeregelter Höhe selbst verhandeln und in von der Krankenversicherung akzeptierten Anteilen refundiert bekommen.

Wir protestieren mit allem Nachdruck gegen diesen gegen die Schwächsten im Sozialsystem gerichteten Sozialzynismus und die Verachtung, die insbesondere den erst vor rund zehn Jahren in die gewerblichen Sozialversicherung geholten Künstler/innen aus dem mangelnden Willen, sich zum Wohl der Versicherten und Patienten zu einigen, entgegenschlägt.

Wir erklären, daß wir keine Möglichkeit des juristischen Widerstandes und des zivilen Ungehorsams ungenutzt lassen werden, um die Gewerbliche Sozialversicherungsanstalt und die Ärzteschaft in die Pflicht ihrer sozialen und medizinischen Verantwortung zu nehmen. Wir fordern die umgehende Fortsetzung der Gespräche und Einigung der Verhandlungspartner. Wir fordern eine Künstlersozialversicherung, die ihren Namen auch verdient.

Wer einzeln unterzeichnen möchte, möge bitte ein Mail an Gerhard Ruiss schicken: gr(at)literaturhaus.at

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Wir trauern um unser Mitglied Heinz Gappmayr. Er wäre am 7.Oktober 85 Jahre alt geworden.

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Wir weisen auf einen Aufruf des Amerlinghauses hin.

Kundgebung am Do. 29. April von 17:00 bis 22:00 beim Burgtheater

Die Situation des Kulturzentrum Spittelberg / Amerlinghaus ist nach wie vor problematisch, die Zukunft nicht gesichert. Es wird weiterhin verhandelt, und seit 8. 4. findet laufend eine tägliche Kundgebung (Infotisch) vor dem Burgtheater statt.

Die Kundgebung findet in der Nähe vom Burgtheater statt und ist konzipiert als Strassen-Spektakel, bei dem neben Info- und Büchertischen, Redebeiträgen auch Live-Musik, Lesungen, Theater usw. stattfinden wird - alles was Gruppen im Haus im Programm haben

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Folgender Erklärung des VS zum Urheberrecht haben wir uns als GAV angeschlossen:
*Leipziger Erklärung zum Schutz geistigen Eigentums*
Schriftstellerinnen und Schriftsteller fordern uneingeschränkte Beachtung des Urheberrechts
Wenn ein Plagiat als preiswürdig erachtet wird, wenn geistiger Diebstahl und Verfälschungen als Kunst hingenommen werden, demonstriert diese Einstellung eine fahrlässige Akzeptanz von Rechtsverstößen im etablierten Literaturbetrieb.
Jedes literarische Werk ist ein originäres Kunstwerk. Das gilt für alle Arten von Techniken der Texterstellung, auch für literarische Collagen. Die Möglichkeiten neuer Medien, auch die des Internets, ändern nichts an der Tatsache, dass der Schutz geistigen Eigentums, die Wahrung der Rechte von Urheberinnen und Urhebern, nach wie vor uneingeschränkt Geltung und Priorität genießen.
Künstlerische Kreativität kann langfristig in einer Gesellschaft nur gedeihen, wenn Übersetzerinnen, Schriftsteller, wenn alle künstlerischen Wortschöpfer sich grundsätzlich und gänzlich darauf verlassen können, dass ihr Urheberrecht an ihren Werken geachtet wird.
 Missachtung, Aushöhlung und sträfliche Verletzung des Urheberrechts führt zur Entwertung, Aufgabe und schließlich zum Verlust jedweder eigenständigen intellektuellen und künstlerischen Leistung.
 Kopieren ohne Einwilligung und Nennung des geistigen Schöpfers wird in der jüngeren Generation, auch auf Grund von Unkenntnis über den Wert kreativer Leistungen, gelegentlich als Kavaliersdelikt angesehen. Es ist aber eindeutig sträflich – ebenso wie die Unterstützung eines solchen »Kunstverständnisses«. Wer die Verletzung der Urheberrechte, u. a. in Form von Plagiaten, als Originalität begreift, gefährdet letztendlich die geistige und materielle Basis allen kreativen Schaffens.
Der Verband deutscher Schriftsteller fordert alle Beteiligten im Literaturbetrieb – insbesondere Verlage, Lektoren, Literaturkritiker, Juroren – auf, geistigen Diebstahl eindeutig zu verurteilen.
Nur so schützen wir den Wert der Wortkunst und die künstlerische Freiheit aller Autorinnen und Autoren.
VS Verband deutscher Schriftsteller
Startunterzeichner/iinnen:  Claire Bayer Hans Peter Bleuel Horst Bosetzky Anna Dünnebier Uwe Friesel Günter Grass Günter Kunert Dieter Lattmann Sybille Lewitscharoff Jürgen Lodemann Erich Loest Regine Möbius Gerlinde Schermer-Rauwolf Hinrich Schmidt-Henkel Friedrich Schorlemmer Christa Schuenke Imre Török Christa Wolf

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Leider haben wir wiederum eine traurige Mitteilung zu machen. Unser Salzburger Mitglied Christian Wallner ist verstorben. Ein Nachruf findet sich unter mein.salzburg.com/blog/satire/2010/03/motzart-christian-wallner.html

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Stellungnahme der GAV zu Barbara Rosenkranz
Die freiheitliche Präsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz musste sich, so wollte es der Herausgeber der Kronen Zeitung, vom Nationalsozialismus distanzieren. Rosenkranz wird aber nicht nur von der Krone unterstützt, sondern ebenso von der NVP, von einer Partei, deren Parteiprogramm Teilen des Lehrplans für die weltanschauliche Erziehung in der SS aus dem Jahr 1944 entstammt. Vorstandsmitglieder der NVP, etwa der ehemalige Anführer der neonazistischen Gruppen Kameradschaft Germania und Nationaldemokratisches Aktionsbüro, unterschrieben bereits Unterstützungserklärungen für Rosenkranz. Rosenkranz hat sich bisher nicht vom Wahlaufruf der NVP distanziert. Die Unterstützungsformulare aus diesem Eck beweisen: Rosenkranz ist die Kandidatin für Rechtsextremisten und Neonazis. Die eidesstattliche Distanzierung vom Nationalsozialismus musste ihr mit aller Macht abgepresst werden. Sie wirkt deshalb wie ein bloßes Lippenbekenntnis. Wer Rosenkranz unterstützt oder wählt, befördert jenen Ungeist, der einmal schon nach Auschwitz führte.

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Wir trauern um unser Mitglied Jeff Bernard. Jeff Bernard ist völlig unerwartet am 24. Februar verstorben. Trauerfeier und Beisetzung finden am Montag, dem 22. März 2010, um 14 Uhr auf dem Wiener Zentralfriedhof in Halle 3 statt.

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Für den Schutz des serbischen Anti-Kriegsaktivisten Mirilo durch Österreich
Ein Asylbescheid und die geplante Abschiebung des Bruno-Kreisky-Preisträgers empört uns. Der in Wien lebende Serbe Jovan Mirilo hat den Preis für seinen Beitrag zur Aufdeckung von Kriegsverbrechen in Serbien erhalten. Das Bundesasylamt bezweifelte, dass er dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag ein Video von Erschießungen in Srebrenica zukommen hat lassen. Wir appelieren an den Bundespräsidenten das Bundesasylamt den Flüchtling zu schützen.
Unterschreiben und weitere Infos: www.meinepetition.ch/petition-unterschreiben.html

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Unser Mitglied Eugenie Kain ist gestorben. Wir sind traurig.
Wer über Eugenie lesen will: www.fro.at/article.php

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Solidaritätserklärung
Die Grazer Autorinnen Autorenversammlung (GAV) solidarisiert sich mit den Forderungen der Studentinnen und Studenten nach freiem und gebührenfreiem Hochschulzugang. Bildung ist unbezahlbar und soll für jeden Menschen grundsätzlich möglich sein.

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Aufruf


Kein Mißbrauch der Demokratie!

Was muß ein politischer Funktionsträger in Österreich eigentlich noch sagen oder tun, um abgesetzt zu werden?

Martin Graf ist aufgrund seiner wiederholt zur Schau gestellten faschismusverharmlosenden Gesinnung nicht nur rücktrittsreif, er hätte auch nie Dritter Nationalratspräsident werden dürfen.

Graf & Seinesgleichen verdienen keine Zurückhaltung, sie verdienen den ebenso geschlossenen wie entschiedenen Widerstand aller, die in einem demokratischen, von faschistischen Wiederbelebungsversuchen freien Österreich leben wollen. Martin Graf wurde - trotz erheblicher öffentlicher Proteste und wider besseres Wissen - mit den Stimmen der Abgeordneten von ÖVP und SPÖ zum dritten Nationalratspräsidenten gewählt. An ihnen liegt es nun, schnell und entschieden Maßnahmen zu seiner Absetzung zu ergreifen.

Wir fordern daher die Abgeordneten des österreichischen Parlaments dazu auf, den durch seine menschenverachteten und faschismusverharmlosenden Äußerungen untragbar gewordenen Parlamentspräsidenten Martin Graf abzusetzen, um weiteren Schaden für die Demokratie in Österreich abzuwenden.

Von der für die innere Sicherheit zuständigen Innenministerin fordern wir die klare, unmißverständliche Verurteilung faschistischer und neonationalsozialistischer Betätigungen und Wiederbetätigungen statt deren Relativierung. Rechtsextremisten sind als Rechtsextremisten zu bezeichnen und nicht als Opfer von „Provokationen“ darzustellen.

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viele von euch kannten sie ...
Doris Mühringer gestorben


Die Dichterin und Übersetzerin Doris Mühringer ist in der Nacht auf Dienstag, den 26.5., im Alter von 88 Jahren in einem Wiener Krankenhaus verstorben. Das teilte der Autor Heinz Janisch in einer Aussendung mit. Die gebürtige Grazerin galt als eine der großen Lyrikerinnen der 50er und 60er Jahre, zuletzt war es jedoch eher still um sie und ihr Werk geworden. (...) Vor vier Jahren war im Vierviertelverlag das gesammelte Werk Mühringers unter dem Titel "Es verirrt sich die Zeit" erschienen.
"Sie hat ein quantitativ eher unscheinbares, seiner Qualität nach umso gewichtigeres Werk hinterlassen", hieß es in einer Aussendung von Gerhard Ruiss (IG Autorinnen Autoren). Mühringer gehöre "ganz zweifellos zu den wichtigsten Stimmen der österreichischen Lyrik in den letzten Jahrzehnten".

(http://derstandard.at/)

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Nazar Hontschar (einigen wohl als Stadtschreiber von Graz, als Teilnehmer und Referent beim Christian-Loidl-Symposion in Linz 2008 und anderen Anlässen gut bekannt) ist Donnerstag, 21.5., ertrunken. Er hinterlässt Frau und Sohn.


(http://steiermark.orf.at/stories/363879/
verein farnblüte / eva lavric)
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Die GAV trauert um Hubert Fabian Kulterer
, Gründungsmitglied der GAV (ausgetreten, wurde Mitglied des Österreichischen P.E.N.). Er ist am 24. April 2009 in Wien verstorben.


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Wir trauern um Elfriede Gerstl

Elfriede Gerstl, die u.a. Gründungsmitglied der GAV war, eine außergewöhnliche Persönlichkeit und Autorin, ist am 9. April nach schwerer Krankheit verstorben. Wir vermissen sie und werden sie vermissen.

Das noch von Elfriede Gerstl ausgearbeitete und zusammengestellte Buch mit dem Titel "Lebenszeichen" ist nun posthum im Literaturverlag Droschl erschienen (Präsentation war am 20.5. in der Alten Schmiede).

Das Grab von Elfriede Gerstl ist am Ehrenhain des Zentralfriedhofs, Gruppe 40.

update: 1|juli|10
©2002