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bka Wien Kultur

MITTEILUNGEN

Die Grazer Autorinnen Autorenversammlung trauert um Franz Krahberger

der am 16. Juli 2016 nach schwerer Krankheit im 68. Lebensjahr verstorben ist.
(18.07.2016)

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Die Grazer Autorinnen Autorenversammlung trauert um Thomas Losch, der am 16. Mai 2016 nach schwerer Krankheit verstorben ist.

Ein Nachruf von Gerhard Ruiss:

Thomas Losch, Alltagsforscher
 (21.9.1943 Bombay – 16.5.2016 Wien)
 
Wir haben die traurige Pflicht, den Tod unseres Mitgliedes Thomas Losch bekanntzugeben, der auch Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung war. Er ist diesen Montag, am 16. Mai 2016, nach langer, schwerer Krankheit verstorben.
 
Thomas Losch kam 1949 mit seinen Eltern aus dem Exil nach Wien, lernte Buchhändler, lebte von 1964 – 1968 überwiegend in Schweden und wurde schließlich 1978 Bibliothekar bei den Büchereien Wien. Nach einem vielversprechenden Debüt in der Edition Literaturproduzenten 1972 lebte und schrieb er eher zurückgezogen. Er veröffentlichte während seines aktiven Berufslebens als Bibliothekar in Zeitschriften und Anthologien und erst nach seinem Ausscheiden aus den Büchereien Wien 2005 seinen aus Notizen bestehenden Roman aus der Wiener Vorstadt, „Besucher einsamer Herzen“, in der Edition Innsalz, und 2014 seine Literarische Momentaufnahmen aus Wien (und anderswo), „Der neiche Frisör hat ihr die letzten Hoa ausgrissen“, bei Sisyphus. 
 
An Auszeichnungen wurden ihm zuerkannt: 1972 der Förderungspreis der Stadt Wien, 1973 der Theodor-Körner Förderungspreis und 2003 für seinen Roman "Besucher einsamer Herzen" der Preis für „Schreiben zwischen den Kulturen.“ 
 
In seinem erst vor kurzem in unserer Zeitschrift zur Würdigung seiner Person und literarischen Arbeit erschienenen Porträt sagt er von sich: „Den Satz ‚Du bist gar kein richtiger Österreicher’ habe ich oft gehört.“ (Autorensolidarität Nr. 2–3, 2015) Eines seiner Themen war das „Fremdsein, was immer man gerade auch macht, und wo immer man sich befindet und wer immer man auch ist. Der Fremde gehört nicht richtig dazu, daher existiert er nicht wirklich. Auch die Ermordung der ‚Fremden’ in den KZ des dritten Reichs, als Thema, die noch immer ausschließlich als Juden, ‚Zigeuner’ oder Homosexuelle bezeichnet werden, um einmal ‚a bissl’ Abstand zu diesen ‚Leuten’ zu schaffen. Die gehören also mit solchen ausgrenzenden Benennungen also sowieso nicht zu ‚uns’.“ (Literaturport.de)
 
Zu uns hat er gehört und er wird auch weiterhin zu uns gehören, als Verfasser seiner ebenso liebenswürdigen wie heimtückischen Miniaturen, die einen literarischen Lieblingsort haben, die Konditorei, wie auch als Kollege und Freund. Wir trauern um ihn mit den Hinterbliebenen.
 
Gerhard Ruiss
IG Autorinnen Autoren
Wien, 18.5.2016
(19.05.2016)

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Die Grazer Autorinnen Autorenversammlung trauert um Kundeyt Surdum

der am 21. April 2016 im 79. Lebensjahr verstorben ist.
(22.04.2016)

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Die Grazer Autorinnen Autorenversammlung schließt sich folgender Resolution an: 

Die Rechnung zahlt die Kunst

 

Die Pensionen von Künstlerinnen und Künstlern sollen nach Antritt der Alterspension gekürzt werden.

 

Wovon leben Kunstschaffende im Alter? Einnahmen aus Tantiemen und Lizenzen sind für uns existenziell wichtig. Grundlage dieser Einnahmen sind Leistungen, die oft Jahrzehnte vor dem Pensionsantritt erbracht worden sind. Derartige Einnahmen dürfen daher auf gar keinen Fall pensionsmindernd sein!

Neu: Berufsverbot in der Pension?

Unsere künstlerische Tätigkeit finanzieren wir uns zeitlebens selbst, größtenteils durch Neben-, Lehr- und Brotberufe. Wenn wir in der Pension weiter künstlerisch tätig sind und ein Einkommen erwirtschaften, sollen wir erneut benachteiligt werden. Dabei ist ein solches Einkommen sehr oft überlebensnotwendig. Die Pension allein reicht nicht!

„Tolle Reformidee”: Engagement wird bestraft!

Zuerst werden wir – oft gegen unseren Willen – in die Neue [Schein] Selbständigkeit gedrängt und dann für lebenslanges Engagement in einer Doppel- und Dreifach-Beruflichkeit zum Aufbau einer künstlerischen Existenz und eines Lebenswerkes am Ende verhöhnt. Es wird uns nahegelegt, keine künstlerische Tätigkeit mehr auszuüben! Am besten schon ein paar Jahre vor der Pension, damit es ganz sicher zu keinen künstlerischen Einnahmen mehr kommt, die unsere Pensionen kürzen. Das bedeutet einen tiefen Eingriff in die künstlerische Berufsausübungsfreiheit.

Vor der Abschaffung – Freiheit von Kunst

Egal, ob solche Ideen aus Unfähigkeit, Ignoranz oder Verzweiflung geboren werden: Es reicht! Jeder weiteren Verschlechterung der Bedingungen für künstlerische Arbeit in Österreich werden wir massiv entgegentreten. Wir fordern die sofortige Herausnahme dieser Pensionskürzungsabsicht für alle künstlerischen Tätigkeiten und Berufe. Oder will man uns zwingen, auf z. B. Auftrittshonorare zu verzichten, nur um nicht unsere Pensionen zu verlieren?

Gerhard Ruiss
IG Autorinnen Autoren

Peter Paul Skrepek
Musikergilde, MusikGewerkschaft

(März 2016)

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Die Grazer Autorinnen Autorenversammlung erklärt sich mit der Initiative zu Gleichberechtigung und Inklusion solidarisch und fordert die Bundesregierung auf, jetzt dafür zu sorgen, dass Menschen mit Handicaps eigene Sozialversicherung und gerechte Entlohnung bekommen.

Die Grazer Autorinnen Autorenversammlung unterstützt die Anliegen der Initiative, die eine Gleichstellung von Menschen mit Handicaps fordern und  schließt sich dem Manifest zu Gleichberechtigung und Inklusion an, das am 05.09.2015 in der Kulturbrücke Fratres formuliert und verabschiedet worden ist. Die derzeitigen Regelungen in Österreich widersprechen in wesentlichen Punkten der UN-Behindertenrechtskonvention. Menschen mit Handicaps arbeiten immer noch in den Tagesstätten / Behindertenwerkstätten ohne jegliche persönliche sozialrechtliche Absicherung bzw. ohne Anspruch auf den Erwerb einer Eigenpension.

So finden zum Beispiel Menschen mit Handicaps in Niederösterreich zwar in Tagesstätten „Hilfe durch Beschäftigung“ nach dem NÖ Sozialhilfegesetz. Sie sind dort aber nicht angestellt, sondern werden nur beschäftigt und erhalten dafür einen „Anerkennungsbeitrag“ von 75 Euro pro Monat ‐ das ist knapp mehr als der gesetzliche Mindestlohn in Bangladesh.

Sie sind nicht selbst sozialversichert. Sie haben keinerlei Anspruch auf Sozialleistungen. Zu Lebzeiten erhalten ihre Eltern doppelte Familienbeihilfe, nach dem Tod der Eltern bekommen sie selbst eine Waisenpension. Für die Mindestsicherung qualifizieren sie sich nicht, da sie nicht AMS‐gemeldet und daher „nicht arbeitswillig“ sind.

In Bildungsinstitutionen wie den NÖ Musikschulen jedoch unterliegen Beschäftigte in Tagesstätten der Erwachsenenregelung. Es gibt keine Förderung aus dem Bildungsbudget. Erhöhte Beträge sind aber mit dem monatlichen Taschengeld von 75 Euro nicht zu leisten.

Die hier für Niederösterreich beschriebene unzulängliche Situation entspricht in ähnlicher Weise auch der in den anderen Bundesländern.

Die  Behindertensprecher_innen der im Parlament vertretenen Fraktionen haben in den letzten Jahren immer wieder auf diesen Missstand hingewiesen. Es ist daher unverständlich, dass dennoch in der Angelegenheit seit Jahren keinerlei Fortschritt erzielt worden ist. Auch mehrmalige Rügen der UN und anderer Organisationen blieben bisher ohne Wirkung. 

Damit die Betroffenen in eine gleichberechtigte Lage kommen können, fordern wir jetzt eine entsprechende gesetzliche Änderung, die Eigenständigkeit gewährt. Konkret ist das:

Eigene Sozialversicherung und entsprechende Entlohnung, die eigenständiges Leben und Entscheidungen ermöglicht.
Einrichtungen, die Menschen mit Handicaps beschäftigen, sollen dadurch gefördert werden, dass Unternehmen einen Mindestanteil ihrer Aufträge bei solchen Einrichtungen beziehen müssen.
(29.02.2016)

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Die Grazer Autorinnen Autorenversammlung schließt sich der gemeinsamen Erklärung österreichischer und Südtiroler Kunst- und Kultur-Einrichtungen und -Verbände zur beabsichtigten Wiedererrichtung der Grenze am Brenner, am Reschenpass und bei Sillian an

Keine neue Brennergrenze!

Wir sind entsetzt, dass die Brennergrenze wieder geschlossen werden soll.
Wir sind entsetzt, dass sich die Tiroler Landes- und die Österreichische Bundesregierung über die besondere Bedeutung dieser Grenze hinwegsetzen will.
Wir sind entsetzt, wie Österreich an seinen gemeinsamen Grenzen mit Italien auf die größte Flüchtlingsbewegung in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg reagiert.
Wir greifen den ungehörten Appell an das Treffen des Österreichischen Bundeskanzlers mit dem italienischen Premierminister am 12.2.2016 auf, keine neue Brennergrenze zu errichten.

Der offene Brennerpass ist ein Symbol für ein befriedetes und gemeinsames Europa, ein Symbol für den Abbau der Nationalitäten, für den Schutz der Minderheiten und für die Einhaltung der Menschenrechte. Er ist der Seismograph für die Werte, für die Europa steht, und für die Richtung, die es einschlägt: Werden die Grenzen wieder hochgezogen, ist das der erste Schritt zur Auflösung der Europäischen Union.

Wir fordern die Österreichische Bundesregierung und die Tiroler Landesregierung auf, die besondere historische Dimension dieser offenen Grenze zu respektieren.

Es hat Jahrzehnte gebraucht, um die historischen Schwierigkeiten zu überwinden und zu neuen Gemeinsamkeiten zu finden. Es hat Jahrzehnte gebraucht, um eine neue kulturelle Gegenwart zu entwickeln, die jenseits der nationalen Einordnungen entstanden ist. Das alles darf nicht durch neue Grenzen, neue Isolationen, neue Fronten mutwillig und ohne Not zerstört werden.

Wir fordern die Österreichische Bundesregierung auf, eine klare Haltung für die humanitären Werte und für die Menschenrechte zu zeigen. Dies schließt den Schutz der Geflüchteten und Asylsuchenden ein.

Wir fordern den österreichischen Bundeskanzler Werner Faymann und den italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi dazu auf, klar und unmissverständlich zum Ausdruck zu bringen, dass an keine neue Errichtung von Grenzbefestigungen zwischen Italien und Österreich zu denken ist, weder am Brenner, noch am Reschenpass bei Nauders, noch in Osttirol bei Sillian noch sonst wo an den gemeinsamen Grenzen Österreichs und Italiens.

Wir fordern darüber hinaus die Österreichische Bundesregierung dazu auf, ihre besondere Verantwortung gegenüber Südtirol wahrzunehmen. Wir fordern die Tiroler Landesregierung dazu auf, nicht die wirtschaftlichen Möglichkeiten und die kulturellen Entwicklungen und Beziehungen Südtirols dauerhaft zu beschädigen.

Wir fordern ein klares Bekenntnis der Tiroler Landesregierung sowie der Regierungen Österreichs und Italiens zu den Zielen der Europäischen Union und zu einem gemeinsamen Europa.
(17.02.2016)

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Die Grazer Autorinnen und Autorenversammlung protestiert gegen die Verurteilung der ägyptischen Lyrikerin Fatima Naoot wegen „Herabwürdigung der Religion“  

Die ägyptische Lyrikerin, Übersetzerin und Architektin Fatima Naoot wurde wegen Beleidigung des Islam zu 3 Jahren Haft verurteilt. Es reichte dafür ein Facebook-Eintrag. 2014 hatte sie das islamische Opferfest, bei dem Millionen Tiere geschlachtet werden, mit "Happy massacre" begrüßt. 

Die hilflosen Kreaturen, so der Wortlaut, müßten jedes Jahr dafür bezahlen, daß irgendwann einmal ein Mann einen Alptraum über seinen Sohn gehabt habe. - Fatima Naoot ist auch im deutschen Sprachraum keine Unbekannte. Die Literaturwerkstatt Berlin schreibt über sie: "In ihren Gedichten verfolgt sie neugierig die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen ihres Landes. Fatima Naoot hat Poesie als Ausdrucksform gewählt, um Menschen aufzurütteln und ihnen Wahrheiten zu vermitteln, die von Würde und gegenseitigem Respekt, gleich welcher Herkunft, welchen Glaubens, welcher Religion, handeln." 

Die GAV besteht auf der Freiheit der Kunst und fordert die Aufhebung des Urteils.
(01.02.2016)

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Die Grazer Autorinnen Autorenversammlung schließt sich dem offenen Brief an die österreichische Bundesregierung Moralischer und rechtsstaatlicher Bankrott Österreichs in Form der Flüchtlingszahl-„Obergrenze“  an

O f f e n e r   B r i e f    a n    d i e    ö s t e r r e i c h i s c h  e    B u n d e s  r e g i e r  u n g

Wir sind tief besorgt, dass der Umgang mit dem Asylrecht völlig kippt, und zwar in Richtung der Aufgabe der bestehenden Rechtsgrundlagen. Auch wenn es bisher keine – allerdings dringend erforderliche – gesamteuropäische Lösung zur Erstaufnahme von Asylsuchenden gibt, existieren dennoch zwingende rechtliche Verpflichtungen für die einzelnen Mitgliedsstaaten der EU, die gemeinsamen Grundgesetze einzuhalten.

Die Verlautbarung der österreichischen Bundesregierung, jährliche „Obergrenzen“ für Asylsuchende in Österreich einführen zu wollen, ist reiner Populismus. Die willkürliche Begrenzung der Zahl der anzuerkennenden Asylanträge steht im klaren Widerspruch sowohl zur österreichischen Verfassung als auch der EU-Charta und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sowie zur Genfer Flüchtlingskonvention. Sie ist nichts als eine politische Absichtserklärung zum moralischen und juridischen Bankrott der Republik.

Wie soll eine solche Obergrenze konkret aussehen? Die 37501. Asylwerberin, der 37502. Asylwerber werden abgewiesen, selbst wenn ihnen gemäß der Verfassung Asyl in Österreich zustünde? Artikel 18 der auch in der österreichischen Verfassung enthaltenen und für Österreich gültigen Charta der Grundrechte der Europäischen Union verweist ausdrücklich auf die Gewährleistung des Asylrechts gemäß der Genfer Flüchtlingskonvention.

Wir fordern die österreichische Bundesregierung dazu auf, die Grundrechte und Grundwerte der Zweiten Demokratischen Republik Österreich und der Europäischen Union einzuhalten und ihr Vorhaben der Einführung eines „Richtwertes“ oder einer „Obergrenze“ für Asylsuchende zurückzunehmen. Wir fordern sie auf, die Anwendung des Asylrechts gemäß der österreichischen Verfassung und entsprechend der Charta der Grundrechte der EU zu garantieren.

Olga Flor, Gerhard Ruiss ....
(27.01.2016)

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Die Grazer Autorinnen Autorenversammlung, die IG Autorinnen Autoren und der Österreichische PEN-Club protestieren gegen die Verhaftung vom Omar Hazek

Omar Hazek wurde gestern, am 13.1.2016, bei der Ausreise aus Ägypten, am Flughafen von Kairo festgenommen und an der Ausreise gehindert. Der Prosaist, Lyriker und Menschenrechtsaktivist war erst am 24. Oktober 2015 nach zwei Jahren Gefängnis freigelassen worden, nachdem man ihm vorgeworfen hatte, an einer illegalen Demonstration teilgenommen zu haben, die das Recht der Meinungs- und Versammlungsfreiheit einforderte. Omar Hazek hatte vor, in die Niederlande zu reisen, wofür ihm ein Schengen-Visum erteilt worden war, um dort den ihm verliehenen Oxfam-Literaturpreis entgegenzunehmen. Danach sollte er nach Österreich und nach Deutschland weiterreisen, um auf Einladung des österreichischen und des deutschen PEN aus seinem in der edition pen des Löcker Verlags erschienenen Buch „In der Liebe des Lebens. Kassiber aus der Haft“ zu lesen und über seine Hafterfahrungen zu berichten. Weiters sollte er bei der kommenden Leipziger Buchmesse auftreten.

Bisher liegen keine Informationen vor, was Omar Hazek vorgeworfen wird. Es existiert weder ein Haftbefehl noch wurde ein Ausreiseverbot über Omar Hazek vehängt. Beunruhigend ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass in Ägypten zahlreiche Gesetze dazu geeignet sind, Künstler/inn/en anzuschwärzen und mit den merkwürdigsten Vorwürfen zu konfrontieren. Diese Praxis wird reichlich ausgeübt, sodass nicht nur der staatlichen Willkür Tür und Tor geöffnet ist, sondern auch private Rache genommen werden kann.

Wir, die IG Autorinnen Autoren, die Grazer Autorinnen Autorenversammlung und der Österreichische PEN, protestieren mit allem Nachdruck, dass das Ehrenmitglied des Österreichischen PEN, Omar Hazek, an der Ausreise gehindert wird und fordern seine ungehinderte Ausreise, damit er seine nun schon zum zweiten Mal geplante Reise zur Entgegennahme seiner Auszeichnung und zur Präsentation seiner Neuerscheinung unverzüglich antreten kann.

Gerhard Ruiss, Petra Ganglbauer, Helmuth A. Niederle
IG Autorinnen Autoren, Grazer Autorinnen Autorenversammlung, Österreichischer PEN-Club
(14.01.2016)